Wann bzw. wie hast du zum ersten Mal Deine „Aerobic-Ader“ entdeckt?
Es begann im Sommer 1996. Ich wurde für Kurse inspiriert von meiner Freundin Conny Mühlmann – genaueres könnt Ihr unter meiner Website www.alex-hoeft.de unter „WIDMUNG“ nachlesen.
Hast du ein Vorbild in der Aerobicpresenter-Szene?
Dimitris Koutras (R.I.P) und Marc Oliver Kluike.
Wann und wo hast du zum ersten Mal auf einer Convention-Bühne gestanden und welche Masterclass war das?
Es war im Herbst 2002 auf der TC Aerobic-Convention in Wiesbaden. Ich unterrichtete LATINO-DANCE und war total aufgeregt. Die Stunde werde ich nie vergessen – sie lief super :-)
Gibt es ein bestimmtes Erlebnis von dir auf der Bühne, welches Du nie vergessen wirst?
Meine STEP-n-DANCE Stunde auf dem Kursmarathon Vol. 5 in Worms im vergangenen Winter. Es war eine unbeschreibliche und überwältigende Stimmung von Anfang der Stunde bis in das Finale :-) Highlife und Party
Wenn du ein Land Deiner Wahl frei hättest, in welchem würdest Du am liebsten einmal auf der Convention-Bühne stehen?
Ich würde gerne in NEW YORK / USA presenten. Habe dort schon Studios besucht und es war unbeschreiblich :-)
Was ist Dein „Motivations-Geheimnis“?
Mein Motivations-Talent wurde mir von meiner Mutter vererbt. Durch meinen Einsatz als Animateur im Jahr 2000 in Griechenland und Spanien hat sich das noch viel weiter entwickelt. Man merkt einfach die Entwicklung von Wenig über Mittel auf unglaublich viel Animation und Motivation. Ich liebe es mit den Teilnehmern zu spielen. Egal ob im Kursraum, bei den Conventions oder Ausland-Events: ich möchte den Teilnehmern ein gutes Gefühl geben und wünsche mir das sie meine Stunden in Zukunft weiterhin genießen werden.
Was ist für dich ein absolutes Don’t für einen Trainer im Kursraum?
Absolute DONT`s sind für mich: bocklos den Teilnehmer gegenüber zu treten und mit schlechtem und ungepflegtem Outfit und ohne Stundenaufbau in den Kurs zu gehen.
Wie reagierst du auf Zickenalarm im Kursraum?
Oh mein Gott! Das hat es bei mir Gott sei Dank in meiner zehnjährigen Laufbahn noch nicht gegeben – bin ich auch nicht scharf drauf :-)
Hat das Presenter-Dasein manchmal Schattenseiten?
Es ist leider ein hartes Ellenbogengeschäft! Aber man sollte das Beste aus sich und dem Beruf machen.
Welchen Tipp würdest Du Trainern geben, wenn sie auch gerne wie du eine Karriere als Presenter starten möchten?
Wichtig ist es nicht alles zu überstürzen. Es braucht Zeit und Erfahrung um ein Referent oder Presenter zu werden. Um immer authentisch und nicht oberflächlich aufzutreten muss man sich immer selbst treu bleiben :-)
Welche Ziele hast du für die nächsten Jahre?
Ich möchte den internationalen Markt erobern im Presenting sowie auch als Referent. Ebenso möchte ich meine eigenen Fitness-Events planen und veranstalten.
Was ist Dein Lebensmotto?
Arbeite hart und viel und es wird sich auszahlen :-)
Vielen Dank für dieses Interview! |