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Magic Moments...

Wie überall im Leben, gibt es auch im Kursraum Momente, die man niemals vergisst. Manchmal, weil sie so schön waren oder weil man ein tolles Feedback bekommen hat. Doch wie sieht es aus mit den peinlichen Momenten? Die Momente, an denen man sich gerade wünscht, man wäre weit weit weg?

Wir haben ein paar davon gesammelt. Teilweise sind es eigene Erfahrungen oder von anderen Trainern erzählt. Wir wünschen Euch viel Spass beim Lesen!!

 


Unvergessliche Momente

Magic Moments - Momente, die du nie vergisst!

Momente, die du nie vergisst...


Magic Moments - Momente, die man nie vergisst

Eigene Choreographie vergessen? Klar, das passiert uns allen irgendwann. Doch wenn nur Du sie vergisst, alle anderen Teilnehmer im Kurs sie noch wissen, kann es ganz schön Verwirrung im Kursraum geben, nach dem Motto: Ich gehe nach links und du nach rechts.......!

Du willst einen Schritt besonders toll zeigen – so doll, dass Du über Deinen Step fällst und gegen den Spiegel knallst. Du bleibst mit Deinem Fuss im Step hängen, fällst auf Deine Nase und Deine Teilnehmer müssen Dich befreien. Du hast einen Mambo im Aerobic mit viel zu viel Schwung, führst dafür einen unfreiwilligen Spagat aus und die Hose platzt.

Sehr witzig fanden es die Teilnehmer, als bei einem Leg Lift Sprung der Knopf von der Hose sprang und über den ganzen Boden rollte. Da muss man sich ein paar spitze Bemerkungen über ein Bäuchlein gefallen lassen. Schiefe Blicke gibt es auch, wenn man mit 2 verschiedenen Schuhen zum Kurs auftaucht. Klar, wir wollten nur ein bisschen Abwechslung in den Kursraum bringen!


Die Klamotten und das Micro...

Gut fanden wir auch die Geschichte mit dem falsch angezogenen Oberteil, das man mitten im Kurs versucht hat, geschickt wieder richtig herum anzuziehen...

Vielleicht sollte man hier erst mal zu Hause üben? Es ist schwieriger als man denkt!

Selten passiert es, dass man als Trainer kurz „austreten“ muss – vielleicht weil man zuvor etwas Falsches gegessen oder zuviel getrunken hat. Bitte denk daran, Dein Micro auszuschalten. Sonst weiss ein jeder im Kursraum, was Du gerade erledigt hast!

Eine kurze Pause zwischen Deinen Kursen, Du willst nur was Frisches zu trinken holen, lässt Dein Micro an und meckerst bei der Thekenkraft, dass im Kursraum Zickenalarm herrscht, oder dass Deine Teilnehmer motorisch eingeschränkt sind? Das kann ziemlich peinlich für Dich werden!


Pulsuhren sind unbarmherzig!

Ganz toll finde ich die Geschichte einer Spinning-Ausbildung mit Pulsuhren. Unsere Erzählerin fand den Referenten sehr süß. So süß, dass als er in ihre Nähe kam, ihr Puls nach oben schoss und die Pulsuhr Alarm schlug.

Ekelhaft dagegen fanden wir Erlebnisse mit Krabbelviechern. Die Riesenspinne, welche über die Matte gekrabbelt kam und für Chaos im Kursraum sorgte oder die Fliegenplage, so stark, dass alle im Kursraum nur Fliegen an sich kleben hatten. Oder die eine einzige Fliege, welche beim Anleiten von Bauchübungen der Trainerin in den Mund flog.

Wir alle kennen auch die Probleme mit den Micros. Man reißt sie sich vom Kopf ab, der Gürtel springt auseinander oder die Batterien spielen verrückt. Deine Stimme ist fast nicht mehr zu hören. In dem Moment, in dem Du anfängst zu brüllen, funktioniert das Teil wieder und Deine Teilnehmer bekommen fast einen Herzschlag!


Die Lieblings-Teilnehmer...

Dann gibt es noch unsere Lieblingsteilnehmer: Diejenigen, die ständig quatschen, diejenigen, die alles besser wissen und gerne mitten im Kurs diskutieren, ob Bauchtraining wirklich Sinn macht, und diejenigen, die gleich ihre eigene Sache im Kursraum machen, z.B. mitten im Aerobic einfach ein Rad durch das Zimmer drehen !

Auch die Vertretung in einem fremden Studio kann ganz sehr spannend sein. Wie sind die Teilnehmer, was haben sie für ein Niveau? Gut, wenn man sich vorher informiert. Doch was ist, wenn man falsch informiert wird? Man sollte Vertretung für einen Anfänger-Stepkurs geben, kommt dahin, beginnt den Kurs – und findet mittendrin heraus, dass dies der Profi-Stepkurs ist? Na, toll. Da heisst es improvisieren, solange man nicht einen totalen Blackout bekommt – schliesslich sind wir auch nur Menschen. Die zwei Teilnehmer, die dann extra deutlich gähnen und aus den Fenster schauen, finden wir nicht so nett....

Manchmal gibt es für alle hör- und riechbare Momente, so auch von unseren Teilnehmern. Knurrende Mägen sind zwar manchmal peinlich, doch eher harmlos. Schlimmer fanden wir die Geschichte von den Teilnehmern, die Verdauungsprobleme hatten, welche alle anderen zwanglos miterleben oder mitriechen durften! Da bleibt nur noch: „Bitte Fenster aufmachen!“

Ja, ja, jetzt können wir darüber schmunzeln und lachen! Die Momente die man niemals vergisst. Diese Momente sorgen dafür, dass das Leben als Trainer niemals langweilig wird!


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